VITA34 - Deutschlands erfahrenste Nabelschnurblutbank

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Nabelschnurblut-Stammzellen:
von Vita 34 für die Therapie

Nabelschnurblut, das bei Vita 34 einlagert worden war, hat schon mehreren Kindern helfen können.
 
Da es die Möglichkeit der Einlagerung von Nabelschnurblut in Deutschland erst seit wenigen Jahren gibt, sind alle, die über ein eigenes Stammzelldepot verfügen, noch sehr jung. Trotzdem hat Vita 34 schon dazu beigetragen, dass mehrere kranke Kinder mit Nabelschnurblut-Stammzellen behandelt werden konnten.
 
Jahr PatientStammzellquelleOrt der BehandlungErkrankung
2004 MädchenEigenOak Lawn, Illinois, USAAkute Lymphatische Leukämie
2005 JungeGeschwisterHannoverAplastische Anämie
2005 JungeEigenHamburgHypoxischer Hirnschaden
2008 JungeEigenMadrid, SpanienZerebrale Lähmung
2009 JungeEigenBochumZerebrale Lähmung
2009 MädchenEigenMünchenTyp-1-Diabetes
2009 JungeGeschwisterFrankfurt/MainAkute Lymphatische Leukämie
2009 JungeEigenBochumHirnschaden
2009 JungeEigenMünchenTyp-1-Diabetes
2009 MädchenGeschwisterUlmBeta-Thalassämie
2009 JungeEigenMünchenTyp-1-Diabetes
2010 MädchenEigenBochumSpastische Zerebralparese
2010 JungeEigenDurham, North Carolina, USAHirnschaden
2010 JungeEigenMünchenTyp-1-Diabetes
2010 JungeEigenMünchenTyp-1-Diabetes
 
Unter anderem haben Nabelschnurblut-Stammzellen, die bei Vita 34 eingelagert worden waren, in den folgenden Fällen konkret helfen können:
 
Nabelschnurblut des Brudes hilft Jungen mit Anämie: Dem fünfjährigen Jan, der an einer schweren Blutbildungsstörung litt, retteten die Nabelschnurblut-Stammzellen seines Bruders im Jahr 2005 das Leben. Wenige Monate nach seiner Behandlung an der Medizinischen Hochschule Hannover hatten sich seine Blutwerte stabilisiert. Jan führt dank der Vorsorge seiner Eltern heute ein normales, gesundes Leben. Mehr lesen...
 
Leukämiekrankes Mädchen erfolgreich behandelt: Für ein dreijähriges Mädchen in den USA mit akuter lymphoblastischer Leukämie war das eigene Stammzelldepot Mitte 2004 die Rettung. Eine Chemotherapie und die Suche nach einem passenden Stammzellspender waren zuvor erfolglos geblieben. Zum ersten Mal wurde damit bei einer Leukämie eigenes Nabelschnurblut erfolgreich eingesetzt. Mehr lesen...
 
Eigenes Nabelschnurblut bei Hirnschaden eingesetzt: Ärzte der Universitätsfrauenklinik und der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin in Bochum verabreichten im Januar 2009 einem zwei Jahre und acht Monate alten Kind seine bei Vita 34 konservierten Nabelschnurblutstammzellen. Der Junge hatte wenige Wochen zuvor während einer Operation einen Herzstillstand erlitten, wodurch es zu einem Hirnschaden kam. Fünf Monate später erfolgte eine ähnliche Behandlung bei einem zweiten Jungen, Anfang 2010 eine dritte. Mehr lesen...
 
Mit eigenem Nabelschnurblut gegen Diabetes Typ 1: In einer Studie werden jetzt erstmals in Deutschland die Forschergruppe Diabetes der TU München und Vita 34 die Wirksamkeit von Nabelschnurblut-Stammzellen bei Typ-1-Diabetes untersuchen. Dabei wird Kindern mit Typ-1-Diabetes ihr eigenes Nabelschnurblut verabreicht. Erste Studienteilnehmerin war ein Ende März 2009 ein kleines Mädchen. Mögliche Langzeitrisiken der Zuckerkrankheit wie Erblindung, Nervenschädigungen oder Nierenversagen könnten durch eine Behandlung mit Nabelschnurblut reduziert werden, so die Ergebnisse einer ähnlichen Studie aus den USA. Mehr lesen...
 
 
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