VITA34 - Deutschlands erfahrenste Nabelschnurblutbank

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Firmengeschichte

Firmengründer Dr. Eberhard Lampeter
Firmengründer Dr. Eberhard Lampeter
Die erste Nabelschnurblutbank für Eigenvorsorge in Deutschland
Bereits Anfang der 1990er Jahre hat der Immunologe und Diabetes-Spezialist Dr. med. Eberhard Lampeter bei Forschungen auf dem Gebiet des Diabetes erkannt, welches Potenzial Stammzellen für Autoimmunerkrankungen haben. Aufgrund dieser Erkenntnisse entwickelte er eine Routinemethode für die Einlagerung der besonders wertvollen Stammzellen aus Nabelschnurblut - und hat damit Standards gesetzt.
1997 gründete Dr. Lampeter in Leipzig die erste deutsche Nabelschnurblutbank zur Eigenvorsorge: "Vita 34". Der Name hat eine verpflichtende Bedeutung. Vita ist das lateinische Wort für Leben, die Zahl 34 steht für das Oberflächenmolekül CD 34, das blutbildende Stammzellen charakterisiert. So symbolisiert "Vita 34" die Verantwortung und das Engagement des Unternehmens und seiner Mitarbeiter für den Schutz des Lebens.
 
Die älteste Nabelschnurblutbank Deutschlands
Vita 34 ist inzwischen die größte Nabelschnurblutbank in Deutschland und baut diese Position konsequent weiter aus. Das Unternehmen, an dessen Spitze der anerkannte Pionier der Nabelschnurblut-Einlagerung Dr. med. Eberhard Lampeter steht, zeichnet sich durch qualitativ hochwertige Präparate, innovative Prozesse und Verfahren, qualifiziertes Fachpersonal, strengste Sicherheitsstandards und Allianzen mit starken Partnern aus.

Um seine Position in der Gewinnung, Aufbereitung und Einlagerung von Stammzellen langfristig zu sichern und auszubauen, trägt Vita 34 aktiv zur Entwicklung des Wachstumssegments "Regenerative Medizin" bei. Dafür unterstützt Vita 34 gezielt Forschungsinitiativen namhafter Hochschulen, meinungsbildender Wissenschaftler und führender Forschungseinrichtungen.
 
Erfassung der Daten bei der Aufbereitung des Nabelschnurblutes.
Erfassung der Daten bei der Aufbereitung des Nabelschnurblutes.
 
Erste erfolgreiche Anwendungen
Obwohl es die Möglichkeit zur Einlagerung von Nabelschnurblut erst seit einigen Jahren gibt und alle Besitzer eines Stammzelldepots noch im Kindesalter sind, haben Vita 34 Präparate schon dazu beigetragen, Leben zu retten.
 

Firmengeschichte im Überblick

1997
  • Gründung der Vita 34 GmbH in Leipzig
2002 
  • Der Freistaat Sachsen fördert Forschungsarbeiten von Vita 34 mit 720 000 Euro
  • Umwandlung der GmbH in eine Aktiengesellschaft
2003 
  • Gründung VITA 34 International AG
  • Eröffnung des weltweit ersten gläsernen Stammzell-Labors in der Bio City Leipzig
  • Präsentation aufsehenerregender Forschungsergebnisse zur Schlaganfalltherapie auf Kongressen
2004
  • Der Freistaat Sachsen fördert Forschungsarbeiten von Vita 34 mit 410 000 Euro
2005
  • Veröffentlichung wichtiger Forschungsergebnisse zur Herzinfarkttherapie
  • Einführung eines selbstentwickelten, verbesserten Entnahmesets
  • StemCare Dänemark wird Franchisepartner
  • Erste Anwendung eines bei Vita 34 eingelagerten Nabelschnurblut-Präparates
2006 2007 
  • seit 27. März ist Vita 34 International an der Frankfurter Börse notiert
  • Erstes kombiniertes Einlagerungsmodell : VitaplusSpende
2008
  • Der Freistaat Sachsen fördert Forschungsarbeiten von Vita 34 mit rund 2 000 000 Euro
  • 50 000 Nabelschnurblut-Präparate bei Vita 34 eingelagert
2009
  • Vita 34 und die Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München beginnen eine Studie zum Einsatz von eigenem Nabelschnurblut bei Diabetes Typ 1
  • Izvorna Celica Slowenien wird Vertriebspartner
  • Sorgente Italien wird Vertriebspartner
  • mehr als 67 000 Nabelschnurblut-Präparate bei Vita 34 eingelagert
2010
  • 70.000ste Nabelschnurbluteinlagerung
  • Der Freistaat Sachsen und der Europäische Fonds für regionale Entwicklung fördern Forschungsarbeiten von Vita 34 mit 769 000 Euro.
 
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