VITA34 - Deutschlands erfahrenste Nabelschnurblutbank

Nabelschnurblut-Einlagerung Schritt für Schritt

Für die Entnahme von Nabelschnurblut werden die Entbindungseinrichtungen regelmäßig geschult.
 
Wenn Sie uns Ihren Auftrag zur Einrichtung eines Nabelschnurblut-Depots übermittelt haben, erhalten Sie wenige Wochen vor dem Geburtstermin unser Entnahmeset. Dies nehmen Sie bitte zur Entbindung mit in die Klinik. Danach können Sie sich auf das große Ereignis konzentrieren, denn um alles Weitere kümmern wir uns für Sie. Die Gewinnung des Nabelschnurbluts ist für Mutter und Kind völlig risikolos. Denn es wird erst nach der Abnabelung aus dem Nabelschnurrest, der noch mit der Plazenta verbunden ist, gewonnen.

Damit von der Entnahme bis zur Einlagerung alles perfekt klappt, haben wir ein lückenloses Service- und Kuriersystem entwickelt. Wir arbeiten mit über 850 Entbindungskliniken in Deutschland sowie vielen Krankenhäuser in Österreich und der Schweiz zusammen. Um die bestmögliche Qualität der Nabelschnurblut-Präparate zu sichern, werden die Geburtshilfeteams der Kliniken mit tausenden Ärzten, Krankenschwestern und Hebammen von uns regelmäßig persönlich geschult.
 

Ausgeklügelte Logistik dank zwölf Jahren Erfahrung

Die Geburt eines Kindes ist oft nicht planbar. Deswegen ist der Kurier von Vita 34 rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres erreichbar. So ist sichergestellt, dass das wertvolle Nabelschnurblut durchschnittlich 20 Stunden nach der Geburt in unserem Labor ankommt.

Damit das Blut während des Transports in unser eigenes Stammzell-Labor optimal geschützt ist, haben wir ein spezielles Transportsystem mit permanenter Temperaturüberwachung entwickelt.
 

Nabelschnurblut: Keine Alterung dank Kälteschlaf

Nabelschnurblut wird in Kryotanks kältekonserviert.
Stromunabhängige Einlagerung
Im Stammzell-Labor von Vita 34 wird das Nabelschnurblut nach seiner Ankunft unverzüglich aufbereitet. Das erfolgt in hochsterilen Reinräumen, die 100 Mal reiner als ein OP-Saal im Krankenhaus sind. Danach wird das Nabelschnurblut computergesteuert auf minus 145 Grad Celsius gekühlt. Die Langzeitlagerung erfolgt in stromunabhängigen Kältetanks mit flüssigem Stickstoff bei minus 190 Grad Celsius.

Bei diesen tiefen Temperaturen kommt der Stoffwechsel in den Stammzellen völlig zum Erliegen. Ohne Stoffwechsel altern die Stammzellen nicht. Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für biomedizinische Technik und eigene Tests zeigen, dass die Stammzellen Jahrzehnte haltbar sind.

Parallel zum Einfrierprozess beginnen die umfangreichen Kontrolluntersuchungen im mütterlichen Blut und im Nabelschnurblut auf z. B. HIV, Hepatitis oder CMV.

Erst nach Abschluss aller Untersuchungen erhalten Sie ein Zertifikat und die Rechnung, die Sie auch in sehr kleinen Raten ab EUR 25,81 monatlich zahlen können.
 
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